Derrida und ich

  • transcript-Verlag
  • 2015
  • 198
  • DE
  • Udgave er ikke defineret
  • 9783839407400
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Dieses Buch stellt einen der ersten Versuche dar, das Denken von Jacques Derrida, einem der bedeutendsten Philosophen des vergangenen Jahrhunderts, als Einheit zu begreifen. Alexander Garcia Duttmann umreit die philosophische Idee der Dekonstruktion, indem er das Verhaltnis des Ichs zum Anderen als Leitfaden einer begrifflichen Erorterung wahlt und es exemplarisch an vier Denkmodellen dartut. Die Dekonstruktion erweist sich dabei als ein Denken, das in der Spannung zwischen der Bewegung der differance und dem Bezug auf ein Nicht-Dekonstruierbares steht. Das Verhaltnis des Ichs zum Anderen ist fur den Autor aber auch das des Schulers zu seinem Lehrer und Freund. In Fragmenten erinnert er sich an Derrida und fragt, was es heit, einen Philosophen als Lehrer zu haben.