Mineral Fillers in Thermoplastics I

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  • 2020
  • Elektronisk medie
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  • 9783540692201
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Der Arzneiverordnungs-Report ist eines der neuesten Pharmakologiewerke im deutschsprachigen Raum. Er wird jahrlich intensiv uberarbeitet und ist fur Arzte eine wichtige Entscheidungshilfe in der Pharmakotherapie. Wie jedes Jahr analysiert er die Ursachen fur die massiv steigenden Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen. Datenbasis sind 708 Millionen Arzneimittelpackungen, die im Jahre 2007 von 134.172 Vertragsarzten rezeptiert wurden. Die Arzneimittelausgaben stiegen auf 27,8 Mrd.  (+6,7%). Hauptursache war die erhhte Mehrwertsteuer; weitere Mehrausgaben entstanden durch bernahme der Impfkosten in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Sparerfolge wurden erzielt durch die Verschreibung preisgnstiger Generika im Jahre 2007 und den Rckgang der Ausgaben fr umstrittene Arzneimittel. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen haben die Einsparungen durch weiter sinkende Arzneimittelpreise vor allem im Generikabereich untersttzt. Dagegen ist der Umsatz teurer Spezialprparate erneut angestiegen. Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2007Nach moderater Verteuerung 2006 lsst 2007 Wirkung der Spargesetze nach&quote; (Sddeutsche Zeitung 17.10.2007)